P.E.N. Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland
Die Bilder
Die Sonne schien. Der Wagen fuhr ruhig auf der geraden Autobahn. Das schwarze Band der Fahrbahn, umrahmt von grünen Feldern, rollte wie ein Film von unten nach oben vor seinen Augen hoch. Bäume, gelegentlich auch kleine dunkle Wälder links und rechts der asphaltierten Bahn, gerieten in sein Blickfeld. Dazwischen Autos, die er überholte. Manchmal Autos, die ihn überholten. Dieser Film wurde von Bildern abgelöst, Bildern aus einem anderen Film.
Die Frau auf dem Beifahrersitz rauchte eine Zigarette. Ihre Beine waren übereinander geschlagen. Wenn er, ohne den Kopf zu wenden, den Blick nach rechts lenkte, sah er die schwarzen Strümpfe. Die Frau schien geradeaus zu blicken. Ihre Augen waren von einer dunklen Sonnenbrille verdeckt. Er überlegte, welcher Film hinter dieser Sonnenbrille ablief. Ähnelten sich die Bilder? Die Frau zündete zwei Zigaretten an und schob eine davon wortlos zwischen seine Lippen.
Den Bäumen entlang der Fahrbahn ließ sich mühelos ausweichen. Den Bildern, seinen Bildern, nicht. Er konnte sie nicht hinter sich lassen wie die Sträucher, an denen er vorbeifuhr. Sie blieben. Wenn sie allzu drängend wurden, überfiel ihn Furcht. Er meinte ihre Finger sanft auf seinem Schenkel zu spüren, ein zärtliches Auf und Ab, während ihr Blick hinter der Sonnenbrille unverwandt nach vorne gerichtet blieb. Seine Hände umklammerten das Lenkrad, seine Füße lagen fest auf den Pedalen.
Er lag auf dem Bett, ausgebreitet, Hand- und Fußgelenke an die Stäbe des Messingbettes gebunden. Seine Sinne waren wach. Er spürte sich, spürte sie, ihre Sanftheit und Kraft. Die Finger, die an seinem rechten Schenkel langsam und in kreisenden Bewegungen auf und abwanderten, wussten den Weg.
Er begann zu reden, sprach von der Arbeit, von gemeinsamen Bekannten, die Fahrbahn immer im Blick. Er musste reden, musste sprechen, konnte nicht aufhören. Sonst blieben die Bilder, war er ausgeliefert. Oder lieferte aus. Sie. Sie sich. Ihm. Anderen. Es war ein Sog. Die Nacht in dem Zimmer. Ein Dunstschleier, der riss und den Blick auf wieder andere Bilder freigab, wieder andere und wieder andere... Beim Abendessen sang ein Mädchen am Nachbartisch, er hörte die sich wiederholenden Worte... Monsieur le Président . Die Stimme war angespannt, hielt aber bis zum Schluss. Wußte sie, daß sie Objekt war, die junge Frau, wie sie da stand und sang, eine Einzelne vor den Vielen? Seine Gedanken wanderten mit ihr durch die Nacht.
Er fuhr und redete weiter. Über Musik. Über Fußball. Über Politik. Egal. Nicht über die Bilder. Wenn er über sie reden würde, stünden sie zur Disposition. Er wollte ihre Wirklichkeit. So wirklich sollten sie sein wie der Druck der Fingernägel, der jetzt stärker wurde und ein Muster auf die Innenseiten seiner Schenkel zu zeichnen begann.
Beim Essen von hausgemachter Paté am vorigen Abend hatte sie von Sicherheit gesprochen und von Vertrauen. Auch seine Bilder brauchten das. Weil sich in ihnen die Angst verbarg. Eine Angst, die nach Sicherheit und Vertrauen geradezu schrie. Er wollte Wirklichkeit werden lassen, worüber nicht zu sprechen war.
Sie hatten die Lampe ausgeknipst, von der Straße schien Licht in den Raum. Die Umrisse der Körper waren auf den Wänden erkennbar, die Zärtlichkeiten waren Wohltaten, die auf Ängsten beruhten. Der Sog hielt an.
Er hatte sie durch die Rue St. Denis begleitet, unaufhörlich weiter redend. Über Prag, Rom, Wien und Jerusalem. Seine Städte, in denen alles möglich war. Auch die Entdeckung von Stärke in allen Ängsten trotz der Furcht vor Ablehnung, jener alten Furcht, die aus der Geschichte stammte. Angst als Motor von Selbstbehauptung. Die Hand fuhr fort mit ihren fast flüchtigen Berührungen und beschwor sie herauf, die Kraft, die aus den Ängsten erwuchs - vor sich selber, vor der Einsamkeit.
Es war dunkel, als sie den Boulevard an der Porte St.Denis überquerten. Ein kleines Café, verborgen hinter der erleuchteten Öffnung, in einer dunklen Wand. Sie huschten hinein und setzten sich an einen Ecktisch, die Gesichter einander zugewandt. Zwei Tische weiter saß der schwarze Mann.
Café Noir, Perrier et deux Cognacs.
An der Wand hing ein Bildschirm.
Die wenigen Gäste verfolgten die Bilder eines Videoclips. Eine schwarzhaarige Sängerin bewegte sich im Rhythmus der Musik zwischen mehreren Männern. Der Ausschnitt ihrer Bluse ließ sekundenweise den Busen sichtbar werden, betonte, was ihre Bewegungen zwischen den Männern nur andeutete und was er zuvor und so oft schon phantasiert hatte, die Verkörperung des Angebots, benutzt zu werden, sich hinzugeben, Objekt zu werden. In der oberen rechten Ecke des Bildschirms war ein Mann zu sehen, zu dem sich die Frau immer wieder hinbewegte, wie im Unbehagen vor den sie betrachtenden Männern. Der Mann hielt sie fest, schaute ihr in die Augen, ließ sie los. Sie tanzte erneut auf die sie erwartenden Männer zu. Angst, Sicherheit und Vertrauen. Dreischritt des Tanzes. Des Spiels.
Im Tanzlokal am Boulevard wurde der gleiche Tanz getanzt. Dort saßen Frauen an kleinen Tischen. Dunkel- und hellhäutige Männer standen am Rand der Tanzfläche und betrachteten das Schaulaufen. Nach einer kurzen Weile streckte der eine oder andere eine Hand aus.
Wortlos bewegte sie weiter ihre Finger entlang seinem Schenkel. Seine Beinmuskeln spannten sich. Der Himmel war bewölkt. Die Sonne hinter den Wolken verbreitete ein künstlich wirkendes Licht. Auch der Film vor seinen Augen war in unwirkliches Licht gehüllt. Jetzt umgab ihn ein Gefühl von Zeitlosigkeit.
Auch im Tanzlokal am Boulevard herrschte unwirkliches Licht. Frauen saßen im Dunkel, trotzdem schienen Gesichter und Körper immer wieder wie angestrahlt. Weiße Kleider, Blusen und Hemden phosphoreszierten, jede Bewegung war überdimensional wahrnehmbar.
Nicht weil er tanzen wollte, war er mit ihr hierhin gekommen. Er wollte seine Bilder sehen. Er sah die Männer zu den Tischen und auf die Tanzfläche schauen, als verfolgten sie einen Videoclip. Er ließ die Frau los, sie bewegte sich von der Tanzfläche hin zu den Ängsten und Träumen der Männer.
Nach dem ersten Tanz kehrte sie zu ihm zurück. Sah ihn wortlos an. Verlangte Sicherheit. Forderte Vertrauen. Blickte zurück und suchte Bestätigung.
Dann folgte sie einem dunkelhäutigen Mann auf die Tanzfläche und spielte mit ihm das Spiel des Lockens und Eroberns. Bilder entstanden in den Köpfen. Auch in seinem. Er wusste jetzt, dass die Bilder Wirklichkeit werden würden. Er sah sich auf dem Messingbett, stand hier im Lokal angebunden an der Brüstung. Sprachlos suchten sie auch auf der Tanzfläche ihre Rollen. Mit sanftem, drängender werdendem Blick stellten die Finger des dunkelhäutigen Mannes Fragen. Würde ihr Körper auf die Fragen der Finger antworten? Das Ritual auf dem Tanzboden schien sich wie in einem zerborstenen Spiegel dutzendfach zu wiederholen. Frauen gingen in den Waschraum und kamen geschminkt wieder heraus. Mit einem der Tanzpartner gingen sie aus dem Lokal auf den Boulevard. Der Garderobenfrau winkten sie zu, Zeichen, dass sie gleich wiederkämen. Draußen gingen sie zum nächsten Bistro, tranken an einem der Tische auf dem Trottoir einen Café Noir. Die Männer redeten auf sie ein, bemühten sich, sie zum Lachen zu bringen, sie sich gewogen zu machen. Arme legten sich um Frauenschultern. Vereinnahmung.
Er nahm die rechte Hand vom Steuer. Legte sie auf ihren Nacken. Mit den Fingern griff er unter ihre Haare. Vertrauen, Beruhigung, Besänftigung. Sie senkte den Kopf. Die kleinen Härchen in ihrem Nacken kräuselten sich. Ihr Körper streckte sich den Fingern entgegen. Jede Markierung der Fahrbahnbegrenzung kündigte sich mit einem zischenden Laut an, um im Moment des Vorbeirauschens mit einem leisen Knall abrupt einzuhalten, ehe die nächste sich ankündigte. Mit den Fingern noch auf ihrem Nacken dachte er an eine Guillotine. Das Fallbeil. Ein Ende?
Er saß mit dem Rücken zu dem dunklen Mann. Sie lächelte über seine Schulter hinweg an ihm vorbei. Er redete weiter von unwichtigen Dingen. Sie hörte unaufmerksam oder gar nicht zu und starrte vor sich hin auf den Tisch. Gelegentlich hob sie ihren Blick und lächelte ihn an. Ohne den Café Noir auszutrinken, leerte sie den Cognac. Bestellst du mir noch einen? Der Kellner brachte zwei Schwenker, stellte sie auf den Tisch und schob den Kassenbon unter eine der Tassen. Sie griff zum Schwenker und hob ihn auf Schulterhöhe. Er sah die Frau an ihr vorbei im Spiegel an der Wand, sah ihr schwarzes Haar und den leicht geneigten Kopf auf kräftigen Schultern, dahinter den Schlauch des Lokals mit Tischen und wenigen verbliebenen Gästen. Auch der dunkle Mann blickte in Spiegelrichtung. Um seine Augen war ein Lächeln. Sie stand auf und ging zwischen den Tischen hindurch zur Treppe, die zu den Waschräumen führte. Er blickte ihr im Spiegel nach. Sah, wie sie auf ihren hohen Absätzen mit jedem Schritt ihr Gleichgewicht wiederherstellte. Er trank seinen Cognac, zündete sich eine Zigarette an und griff zum Café Noir. Der schwarze Mann hinter ihm nahm einen Schluck aus seinem Glas Pastis. Es hatte die Farbe von mit Wasser verdünnter Milch. Er hob sein Glas, als wolle er dem Gesicht im Spiegel zuprosten. Als wolle er den Mann ermutigen. Der nickte geistesabwesend, nahm einen Schluck Cognac und spürte ihn wärmend im Magen. Der kalt gewordene Café Noir danach füllte den Mund mit Bitterkeit.
Die Zeit, in der die Frau weg war, kam ihm wie eine Ewigkeit vor. Sehnsucht. Sie sollte kommen. Sollte da sein. Dann sah er sie im Spiegel die Wendeltreppe hochkommen. Sie ließ ihn nicht allein. Sie war frisch geschminkt. Er sah sie zwischen den Tischen auf sich zukommen. Manchmal musste sie sich in einer Vierteldrehung, zwischen zwei Tischen durchwinden. Dabei drückte sie die Handtasche mit dem Ellenbogen fest an den Körper, dabei die Schulter kurz anhebend. Im Vorbeigehen, als wolle sie sich abstützen, legte sie die Hand auf einen der Tisch. Sie setzte sich ihm gegenüber, strahlte ihn an. Ich habe Lust auf noch einen Cognac und einen Schwarzen. Haben wir auf dem Zimmer noch etwas zu trinken? Er nickte und winkte den Kellner heran. Deux Cafés et deux Cognacs. Sie blickte zum Bildschirm an der Wand. Bilder blitzten in rascher Folge, während ein hartes Stakkato endlos aus der Box dröhnte, bis die harten Klänge von einer sanften Melodie abgelöst wurden.
Sie griff sich mit den Fingern an den Hals, wobei die Hand bis auf den Daumen unter dem Kragen ihrer Bluse verschwand. Als sie sie hervorzog, war ein Knopf der Bluse geöffnet. Jetzt redete sie auf ihn ein. Erzählte von ihren Plänen für die nächsten Tage. Von Ausstellungen, die sie besuchen wolle, von Konzerten, die sie sich anhören müsse. Ihr Blick wanderte herum, dann schaute sie wieder ihn an, dann den Bildschirm. Sie rutschte auf der Bank, als suche sie festen Halt. Er griff nach seinem Glas. Er stellte fest, dass sein Cognacschwenker leer war, drehte sich um und winkte dem Kellner, der mit kreisenden Bewegungen über die leeren Tische wischte.
Der dunkle Mann las einen Zettel und steckte ihn in seine Rocktasche, hob sein Glas und lächelte unmerklich.
Garçon, encore deux Cognacs.
Der Kellner nickte, hob die Stühle und stellte sie auf den Tisch.
Das Lokal wirkte jetzt fremd. Er sah sich um, als wolle er sich überzeugen, wo er sei. Durch die Tür schlängelte sich ein braunhäutiger Mann im Parka, in der Armbeuge einen Korb mit Rosen. Er trat an die Tische, an denen die letzten Gäste saßen. Wartete, ob ihm eine oder mehrere Rosen abgekauft würden.
Sie warf einen langen Blick in den Korb, als würde sie jede einzelne Rose prüfen. Dann schweifte ihr Blick wieder durch das Lokal, über seine Schulter hinweg.
Er stand auf und bewegte sich zwischen den Tischen hindurch an dem braunhäutigen Mann vorbei zur Wendeltreppe. Er hatte weniger das Bedürfnis, sich zu erleichtern, als allein zu sein. Mit sich selbst. Mit seinen Empfindungen. Seinen Erinnerungen und Sehnsüchten. Er stellte sich vor ein Pissoir und wartete. Er spürte eine von den drei Cognacs hervorgerufene leichte Taubheit.
Der gelb gekachelte Toilettenraum war von einer matten Birne beleuchtet. Eine trostlose Stimmung beherrschte das kleine Quadrat. Stille und Ruhe riefen ein seltsames Gefühl von Geborgenheit hervor. Von oben drang die Musik an sein Ohr. Sonst bemühte er sich immer, in öffentlichen Toiletten in eine Kabine zu kommen, in Momente einer isolierten Geborgenheit. In manchen Kabinen waren in Sitzhöhe Löcher in die Seitenwände gebohrt. Er hatte gelesen, dass in Schwulentreffpunkten die Löcher dazu dienten, sich zu ficken, zu blasen, zu wichsen. Die Löcher hier waren zu klein. Er stellte sich Voyeure vor, die auf den Kloschüsseln öffentlicher Toiletten darauf warteten, wer die Nachbarkabine betreten würde. A blind date. Manche Gucklöcher waren mit Kugeln aus dem rauen Papier der öffentlichen Toiletten zugestopft. Er konnte sich nicht erinnern, je gemerkt zu haben, dass sich jemand daran ergötzt hätte, ihn auf der Schüssel sitzen oder vor ihr stehen zu sehen. Es mußten sich aber Menschen schon gestört gefühlt haben. Oder die Angst gesehen zu werden war so groß, dass sie die Gucklöcher zugestopft hatten, bevor sie die Hosen herunterließen. Angst, gesehen, Angst, erkannt zu werden. Erkannt und eingeordnet. Lieber alle Löcher mit gerolltem Papier zustopfen. In Gedanken versunken stand er vor dem Pissoir und sah an sich herunter.
Er nahm die Hand von ihrem Nacken und legte sie zurück aufs Lenkrad. Langsam öffnete sie die Augen und streckte sich wie nach einer durchschlafenen Nacht. Ihre Linke kehrte zu seinem Oberschenkel zurück. Diesmal drückte sie ihn fest, als vergewissere sie sich, dass er noch da sei. Die Hand bewegte sich rasch und entschieden zu ihrem Ziel. Der Wagen fuhr gleichmäßig. Er hatte Angst zu fallen, wollte nicht, dass sie losließ, hielt das Lenkrad krampfartig fest. Die Bilder in seinem Kopf rasten, eins nach dem anderen. Er hatte aufgehört zu reden. Bäume, Schilder und Abfahren rückten in sein Blickfeld, machten Häusern und Fußgängern Platz. Aber die Bilder verlangten gebieterisch ihr Recht. Welche Macht hatten sie? Welche Macht hatte sie da neben ihm? Konnte sie die Bilder beherrschen? Wollte sie das? Konnte er rebellieren? Würde er sich ergeben?
Er suchte nach einer Möglichkeit, anzuhalten.
Sie sah durch ihre Sonnebrille, sagte kein Wort, während ihre Hand eine deutliche Sprache sprach.
Er hatte Angst, das Pissoir zu verlassen. Die Wendeltreppe hoch zu gehen.Irgendwann hatten seine Bedürfnisse begonnen, sich zu Bildern zu formen. Wie in einer Garage in den Kammern seines Gehirns abgestellt, traten sie von dort vor seine Augen, immer wieder. Fordernd. Lockend. Mahnend. Drohend.
Er wandte sich ab vom Pissoir und hin zum Spiegel. Er betrachtete sich, wie er sich sonst im Rückspiegel des Wagens betrachtete.
Die Musik kam näher, während er, die Wendeltreppe hochgehend, ins Café zurücktrat und einen Halbkreis abschritt, als würde er eine Bühne betreten.
Mit schnellem Griff stellte er das Autoradio ab.
Aussteigen. Aus der Rolle aussteigen.
Langsam lenkte er den Wagen auf einen der wenigen freien Parkplätze, hielt an der Bordsteinkante.
Er blickte hoch. Die Mitspieler waren gegangen. Die Tische waren leer, alle Gläser und Tassen weggeräumt. Aus dem Augenwinkel sah er die Couch. Auch den Teppich an der Wand. Eine Rose lag auf dem Tisch, von dem er gegangen war.
Er trat auf die Bremse. Der Wagen kam zum Stehen. Er atmete tief durch, als er den Zündschlüssel drehte. Er stieg aus dem Wagen, überquerte mit wenigen Schritten den Gehweg, und drückte blind auf die oberste Klingel:
Dr. Dr. Siegfried Leid. Psychoanalyse. Er war am Ziel.
© 2005 by Peter Finkelgruen
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